Orchesterwerke

Alois Bröder THE WIVES OF THE DEAD

Alois Bröder
THE WIVES OF THE DEAD
Oper in zwei Versionen nach einer Erzählung von Nathaniel Hawthorne

Marisca Mulder | Mireille Lebel | Marwan Shamiyeh 
Florian Götz | Opernchor des Theaters Erfurt
Philharmonisches Orchester Erfurt | Johannes Pell

Katalognummer: 21106

 "Bröder versteht es, das Zwielicht, das dieses Stück bestimmt, musikalisch einzufangen und atmosphärisch auszugestalten. So wünscht man sich Opernmusik: individuell und selbständig, auf der Höhe der Zeit, markant im Ausdruck, aber stets orientiert am Ziel, eine packende Geschichte dramatisch schlüssig darzustellen." Werner Häußner in Der neue Merker

 
Sinfonie Nr. 3 in a-moll op. 44

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 3 in a-moll op. 44 

Dortmunder Philharmoniker
Ltg. Gabriel Feltz

Katalognummer: 21105

"Rachmaninows dritte Sinfonie vermittelt uns berührend das lebenslange Ringen eines der größten russischen Musiker mit dieser Gattung. Das Resultat ist... absolut großartig: die musikalische Einfallskraft überbordend, die Themen- und Melodiengabe wie immer bei Rachmaninow einmalig, aber insbesondere die vielen wechselnden Stimmungsmomente, geschaffen durch eine äußerst kunstvolle Instrumentation, singulär." Gabriel Feltz

 
Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 1 in d-moll

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 1 in d-moll

Dortmunder Philharmoniker
Ltg. Gabriel Feltz

Katalognummer: 21100

Sergej Rachmaninows Werken hängt man bis heute gerne das plakative Etikett der „romantischen Salonmusik“ an. Gerade in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg galten Rachmaninows großer melodischer Atem sowie die Klangpracht seiner Kompositionen oftmals als verdächtig. Viele Kritiker halten seine Musik bis heute für sentimental und schwülstig. Diese Verurteilungen und Etikettierungen erfolgen jedoch oftmals unter einem verengten Blick auf das Gesamtoeuvre Rachmaninows. Ein Großteil davon ist in Deutschland bis heute weitgehend unbekannt. Dazu gehört auch die erste Sinfonie, die er mit 22 Jahren komponierte. Dieses Werk lässt einen neuen Blick auf den vermeintlich bekannten Komponisten zu.

 "This may well be the best performance yet.“ Steven Kruger in New York Arts

"Gabriel Feltz and his Dortmunders play as if the ink on the score were still wet.. .The playing is outstanding.“ Kal Rubinson in stereophile

 
Dortmunder Philharmoniker

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 2 e moll

Dortmunder Philharmoniker
Ltg. Gabriel Feltz

Katalognummer: 21090


Mit einer fulminanten Aufnahme der 2. Sinfonie haben die Dortmunder Philharmoniker unter der Leitung von Gabriel Feltz die Gesamteinspielung der Sinfonien Rachmaninows begonnen.
Mit Gabriel Feltz, Preisträger des „Prix Rachmaninow“, steht dem Orchester ein ausgewiesener Kenner der Musik Rachmaninows vor. Das Orchester zeigt sich in hervorragender Verfassung. Ein grandioser Start, auf SACD gebannt.

 
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 „Eroica“ | Sinfonie Nr. 5 Stuttgarter Philharmoniker Gabriel Feltz

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 „Eroica“ | Sinfonie Nr. 5
Stuttgarter Philharmoniker | Gabriel Feltz

Katalognummer: 21088

Die dritte und die fünfte Sinfonie haben nicht jede für sich den für Beethoven typischen diskursiven Gestus, sie diskutieren in gewisser Weise miteinander. In der „Eroica“ sind die vier Sätze sehr unabhängig und unterschiedlich, während die Einzelsätze der Fünften durch das „Klopfmotiv“ in Beziehung stehen, das sie in verschiedener Gestalt, deutlich und aussagekräftig, durchzieht. So gesehen, sind die beiden Werke zwei unterschiedliche Antworten Beethovens auf die zu jeder musikalischen Epoche drängende Frage, was denn eigentlich eine Sinfonie sei.

 
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