Orchesterwerke

CD21029

Richard Strauss. Also sprach Zarathustra
György Ligeti Atmosphères
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-Dur KV 5511

Stuttgarter Philharmoniker
Dirigent: Gabriel Feltz

Katalognummer: 21029

 

„One of the finest surround recordings we have ever heard!“

schwärmt der amerikanische Audio-Guru David Griesinger über die Produktion „kosmischer“ Werke von Richard Strauss, György Ligeti und Wolfgang Amadeus Mozart. Zusätzlich zur hervorragenden Stereo Fassung ist eine Bonus-CD beigelegt, die die Aufnahme im DTS-Surround Format enthält. Diese Surround-CD ist auf jedem DTS-fähigen DVD-Player in Verbindung mit einer Surround-Anlage abspielbar.

 


 

 
CD21028

Friedhelm Döhl Edition Volume 6
SYMPHONIE für Cello und Orchester
‚wie im Versuch, wieder Sprache zu gewinnen’
SOMMEREISE. Klavierkonzert
ZORCH / Sound-Scene für Bigband und drei offene Flügel

Heinrich Schiff, Cello
Rundfunksinfonieorchester Saarbrücken
Hans Zender
Rudolf Buchbinder, Klavier
Bamberger Symphoniker
Horst Stein
RIAS BIG-BAND, Klaus Martin Ziegler
Flügel: Harald Bojé, Jolyon Brettingham-Smith, Robert Spillmann

Katalognummer: 21028

Martin Demmler in FonoForum 08/ 06: "Die dunkle Seite der Romantik wird vor allem in der 'Symphonie für Cello und Orchester' beschworen. Es ist eine kraftvolle, ausdrucksstarke Musik, die Döhl schreibt. Sehr viel lichter, geradezu heiter und rhythmisch pointiert kommt das Klavierkonzert 'Sommerreise' daher. Der virtuos-spielerische Charakter des Kopfsatzes steht in Kontrast zu den farbenprächtigen Klangflächen, mit denen der zweite und letzte Satz eröffnet wird. Döhl selbst spricht in diesem Zusammenhang von einer sommerlichen Himmelslandschaft."

„Schlichtweg ein Ereignis!“ titelte das Fono Forum über die Musik Friedhelm Döhls. Volume 6 der Friedhelm Döhl Edition präsentiert sein Cello- und Klavierkonzert, außerdem die aberwitzige „Soundscene“ ZORCH für Bigband und drei offene Flügel. Mit den Solisten Heinrich Schiff und Rudolf Buchbinder sind die Konzerte grandios besetzt.

 
CD21027

Richard Strauss. Eine Alpensinfonie
Mikolajus Konstantinas Ciurlionis. Im Wald

Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg Gera
Gabriel Feltz

Katalognummer: 21027

 
CD21037

Friedhelm-Döhl-Edition Volume 8
Melancolia
Gesang der Frühe (Dialog mit Schumann)

Edith Gabry, Sopran
Kölner Rundfunkchor und -Sinfonieorchester
Christoph von Dohnanyi
Philharmonisches Orchester Lübeck
Roman Brogli-Sacher

Katalognummer: 21037

Vol. 8 dieser Reihe vereint das erste und letzte Orchesterwerk Döhls mit der 1967 entstandenen „Melancolia“ und dem „Gesang der Frühe“ aus dem Jahr 2005. Von Döhls Orchesterwerken ist jedes ein Individuum, auf kein Schema festzulegen, weder „absolut“ noch „programmatisch“.

DIE WELT, 24.11.2007

Melancolia, im Auftrag des WDR entstanden und von Christoph von Dohnányi mit dem Kölner RSO uraufgeführt, bezieht sich auf den gleichnamigen Kupferstich von Albrecht Dürer. Ausgangspunkt der Komposition war die antik-mittelalterliche Doppelbedeutung des Begriffs "Melancholie": Depression und Reflexion. Das auf Dürers Stich abgebildete Magische Quadrat verheißt eine rätselhafte Synthese von Zahl und Mystik. Zum geistigen Hintergrund des Orchesterstücks "Gesang der Frühe" zählen die dichterischen Welten Hölderlins, Novalis' und Jean Pauls ebenso wie die angsttraumhaften Menschenbilder des englischen Malers Francis Bacon. Ohrenfällig sind Schumann-Anklänge, die einer Liebeserklärung an den Romantiker gleichkommen. Doch auch die "Wunde Mahler" öffnet sich wieder - nebst eigenen Werkspuren (Medea-Monolog, Gauner- und Ganoven-Boogie aus den Klavierballaden).

 
CD21035

Sergej Rachmaninoff: Die Totensinsel & Der Fels
Alexandre Skrjabin: Prométhée Le poème du feu

Andreas Boyde, Klavier
Stuttgarter Philharmoniker
Philharmonia Chor Stuttgart
Gabriel Feltz

SACD, stereo & multichannel (Hybrid)
Katalognummer: 21035

Zwei nicht-musikalische Vorlagen dienten Rachmaninoff als Inspiration für die hier präsentierten Werke: Eine Erzählung Anton Tschechows als Vorlage für „Der Fels“, das erste größere Werk des damals 19-jährigen Rachmaninoff, Arnold Böcklins Gemälde „Die Toteninsel“ als Anregung zu seiner gleichnamigen Tondichtung.

Alexandre Skrjabins „Prométhée – Le poème du feu“ ist die letzte Tondichtung des russischen Komponisten.

Skrjabin folgte einem harmonischen System, das nicht mehr auf Dur-Moll-tonalen Bindungen fußt, sondern auf der Verwendung eines auf QuartschichtungenAkkordes, des sogenannten „mystischen Akkords“ oder auch „Prometheus-Akkords“ (letztere Benennung nach dem Orchesterwerk Promethée – Le Poème du Feu).

 
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