Anatolijus Šenderovas. Music for Strings

Anatolijus Šenderovas.
Music for Strings

Art Vio | FortVio
Ingrida Rupaitė-Petrikienė | Kristijonas Venslovas
Tomas Petrikis | Povilas Jacunskas 
Indrė Baikštytė 

Katalognummer: 21102

Die vorliegende Aufnahme bietet einen Einblick in das kammermusikalische Schaffen des litauischen Komponisten Anatolijus Šenderovas aus den Jahren 2000 bis 2015. Klar erkennbar sind die typischen Merkmale der Musik Šenderovas' – klare Emotionalität, gemäßigter Modernismus, starke Dramaturgie. Das Streichquartett Nr. 3 kann zweifelsfrei als eines der bedeutendsten Musikwerke Litauens der vergangenen Jahre bezeichnet werden. Es erklingt hier in einer Aufnahme mit dem Streichquartett Art Vio, das ebenso wie das Ensemble FortVio eine enge künstlerische Freundschaft mit dem Komponisten verbindet.
Ebenso erklingen Bearbeitungen von Werken, die dem litauischen Cellisten David Geringas gewidmet sind - der besonderen Freundschaft und langjährigen Zusammenar-beit der beiden Künstler zugedacht.

 
Savka i Griska

East Drive & Tamara Lukasheva
Savka i Griška 
A Journey to an Eastern European Childhood

Katalognummer: 21101

Die Kindheit ist ein Ort der Mythen. Ein Ort voller Wunder, Märchen und Abenteuer. Das Erbe der osteuropäischen Kinderlieder hält ein schier unerschöpfliches Reservoir an anmutigen, phantasievollen, mystischen und heiteren Geschichten bereit, von denen das Jazz-Trio East Drive die schönsten auf Savka i Griška neu erzählt - als Gast die herausragende ukrainische Sängerin Tamara Lukasheva.

 
Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 1 in d-moll

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 1 in d-moll

Dortmunder Philharmoniker
Ltg. Gabriel Feltz

Katalognummer: 21100

Sergej Rachmaninows Werken hängt man bis heute gerne das plakative Etikett der „romantischen Salonmusik“ an. Gerade in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg galten Rachmaninows großer melodischer Atem sowie die Klangpracht seiner Kompositionen oftmals als verdächtig. Viele Kritiker halten seine Musik bis heute für sentimental und schwülstig. Diese Verurteilungen und Etikettierungen erfolgen jedoch oftmals unter einem verengten Blick auf das Gesamtoeuvre Rachmaninows. Ein Großteil davon ist in Deutschland bis heute weitgehend unbekannt. Dazu gehört auch die erste Sinfonie, die er mit 22 Jahren komponierte. Dieses Werk lässt einen neuen Blick auf den vermeintlich bekannten Komponisten zu.